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Das Studium eröffnet Einblicke in die Gegenwart und die jüngere Geschichte des Europäischen Ostens.
Das interuniversitäre Programm Osteuropa-Studien ist interdisziplinär angelegt. Den Schwerpunkt der Osteuropa-Studien bilden Entwicklungen der Gegenwart und der jüngeren Geschichte des europäischen Ostens.  Osteuropa und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion Gegenstand des Studiums ist geographisch der Raum, der sich zwischen Deutschland, Österreich und Italien im Westen und dem Pazifik im Osten erstreckt. Dazu gehören die neuen Mitgliedstaaten der EU in Ostmitteleuropa und dem Baltikum, die Länder Südosteuropas (Balkanhalbinsel), das engere Osteuropa (Russland, Ukraine, Belarus) sowie Zentralasien und Kaukasien. Die Studierenden beschäftigen sich während des Studiums schwergewichtig mit Themen aus den Studienbereichen:
- Geschichte Osteuropas
- Politikwissenschaft Osteuropas
- Kulturwissenschaft Osteuropas (Slavistik und Kulturphilosophie)
- Sozialanthropologie Osteuropas
Eingang in das Studium finden aber auch Fragestellungen aus den Fächern: Byzantinistik, Islamwissenschaft, Ostkirchenkunde, Wirtschaftswissenschaften. Ziel des Studienprogramms ist es, den Studierenden in allen Studienbereichen ein Grundwissen über Osteuropa zu vermitteln. Sie erwerben methodische und inhaltliche Kompetenz, um Fragestellungen zur Gegenwart und Zeitgeschichte der Länder und Gesellschaften Osteuropas zu analysieren und mündlich sowie schriftlich zu vermitteln. Dies alles aus verschiedenen fachlichen Perspektiven. Während des Studiums erlernen die Studierenden zudem mindestens eine slavische oder andere osteuropäische Sprache.
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