Osteuropa-Studien Bern-Fribourg

Aktuelles

Dozentur für osteuropäische Geschichte | Public lecture

The Failures of the Minsk Agreements and the Perspectives for Peace Processes in Ukraine

Am 27. Juni 2024 wir von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr ein öffentlicher Vortrag mit anschliessender Diskusssion stattfinden. Die Dozentur für osteuropäische Geschichte des Historischen Instituts der Universität Bern hat Prof. Karina V. Korostelina zu Gast. Der Titel des Vortrages ist "The Failures of the Minsk Agreements and the Perspectives for Peace Processes in Ukraine" im Anschluss wird Dr. habil. Carmen Scheide die Diskussion moderieren. Wann: 27. Juni 2024, 17:00-18:30 Uhr Wo: Raum F -123, Unitobler - Lerchenweg 36, Universität Bern

Flyer (PDF, 98KB)

Ukrainisch II | Universität Bern

Bildquelle: Wikimedia Commons, shakko, 2011

Weiterführendes Angebot für Sprachinteressierte im HS24

Auf den Ukrainisch-Kurs I aus dem letzten Jahr folgt nun der Ukrainisch II Kurs. Die Dozentin Dr. Nataliia Kovtun wird auch im Herbstsemester 2024 den Nachfolgekurs anbieten und das Ukrainisch-Agbeot an der Univeristät Bern erweitern.

Ungarisch III (digital) | Universität Basel

Bildquelle: Fortepan, Nr. 139054, Szalay Zoltán

Online-Kurs Ungarisch III im HS 2024

Im Herbstsemester 2024 wird an der Universität Basel der Ungarisch-III-Sprachkurs - der Nachfolgekurs der Veranstaltung vom FS24 - angeboten. Der Ungarisch-III-Kurs richtet sich an Studierende, die im FS24 den Ungarischkurs II besucht haben. Mehr Informationen entnehmen Sie dem Lehrveranstaltungsverzeichnis der Universität Basel. Den Direktlink finden Sie unten.

Jiddisch I & III (Präsenz) | Universität Basel

Neue Jiddish-Kurse an der Universität Basel im HS24

Die Universität Basel bieten im Herbstsemester 2024 zwei Jiddish-Kurse an: Den Jiddish I Kurs für Anfänger:innen und einen Jiddish III Kurs für fortgeschrittene Studierende. Auch wenn die Sprachkurse an der Universität Basel stattfindet, gilt die Präsenzpflicht! Mehr Informationen entnehmen Sie dem Lehrveranstaltungsverzeichnis der Universität Basel. Die Direktlinks finden Sie unten.

Neue Forschungsplattform (2023-2028)

Hochhaus mit Absperrung und Warnschild davor (schwarz-weiss)
Nördlich von Kyiv, Frühling 2022 (Foto: Victoria Ivleva)

Conflict and Peace in Eastern Europe and Central Asia

Das Walter Benjamin Kolleg (WBK) unterstützt den Aufbau einer interdisziplinären Forschungsplattform «Conflict and Peace in Eastern Europe and Central Asia» (2023-2028), die von Mitgliedern der Institute für Geschichte, Slawistik und Politikwissenschaft der Universität Bern initiiert wurde. Die Plattform zielt darauf ab, ein langfristiges institutionelles Netzwerk für Forschung, Zusammenarbeit und akademischen Austausch zwischen der Schweiz, internationalen Akademiker*innen und Wissenschaftler*innen aus dem ehemaligen sowjetischen Raum zu schaffen, wobei der thematische Schwerpunkt auf Konflikten, Konflikttransformation und historischer Erinnerung im geografischen Gebiet des ehemaligen sowjetischen Raums liegt. Auf der Grundlage dieses Netzwerks wird die Plattform ein grösseres interdisziplinäres Forschungsprojekt entwickeln. Darüber hinaus wird die Plattform auch Lehrtätigkeiten nachgehen; ein erster Schritt in dieser Hinsicht ist das interdisziplinäre Seminar "Vor der bewaffneten Eskalation. Analyse von Konfliktnarrativen in Russland und der Ukraine (2014-2022)", das in diesem Herbstsemester von Mitgliedern der Institute für Politikwissenschaft, Geschichte und Slawistik gehalten wird. Schliesslich wird die Plattform auch wissenschaftliche Konferenzen, Workshops und öffentliche Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Programm Osteuropastudien (EES) der Universitäten Bern und Fribourg organisieren. Für das Herbstsemester 2023 sind zwei erste wissenschaftliche Workshops geplant, einer zum russisch-ukrainischen Krieg und einer zum Tschetschenienkonflikt.

Im Rahmen der neuen Forschungsplattform Conflict and Peace in Eastern Europe and Central Asia findet am 10. November 2023 eine öffentliche Vorlesung mit Prof. Tetyana Malyarenko statt. Bitte melden Sie sich dafür an! Die Informationen entnehmen Sie dem angehängten Flyer.

 

Wann: Freitag, 10. November 2023, 9:30 -11:00 Uhr

Wo: Seminarraum 105, Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, Bern

Flyer (PDF, 306KB)

We stand with Ukraine.

Untenstehend finden Sie die Übersetzungen ins Englische, Ukrainische und Russische der Stellungnahme auf der Startseite. / Below you will find the English, Ukrainian and Russian translations of the statement on the home page.

The Swiss Academic Association of Russian and East European Studies strongly condemns Russia’s military assault on Ukraine and President Putin’s use of historical distortions and cynical lies to justify Russia’s attack on Ukrainian sovereignty. We call on the Swiss government to do everything in its power to stop this Russian aggression against its neighboring country. We stand with all the people of Ukraine and Russia who oppose this war.

Швейцарське Академічне Товариство Східноєвропейських Студій рішуче засуджує військовий напад на Україну, викривлення історії президентом Путіним і його цинічну брехню, щоб виправдати атаку Росії на суверенітет України. Ми закликаємо уряд Швейцарії зробити все можливе, щоб зупинити російську агресію проти сусідньої країни. Ми солідарні з усіма мешканцями України та Росії, які виступають проти цієї війни.

Швейцарское Академическое Общество по Изучению Восточной Европы решительно осуждает военное нападение России на Украину, а также использование президентом Путиным искажения истории и циничной лжи для оправдания нападения России на суверенитет Украины. Мы призываем правительство Швейцарии принять всевозможные меры, чтобы остановить Российскую агрессию против соседней страны. Мы солидарны со всеми жителями Украины и России, которые выступают против этой войны.