Aktuelles
Call for Applications | Summer School in Yerevan, Armenia
PAST, PRESENT AND FUTURE IN THE SOUTH CAUCASUS & FORMER SOVIET AREA: Legacies and Decolonialization in Contemporary Culture and Politics
The Summer School will gather students from Swiss and Armenian universities. It will offer a large set of activities allowing the participants to acquire knowledge on the political, social, cultural and economic life of Armenia, the broader region of South Caucasus, Russia and the former Soviet area, as well as the neighboring countries of Turkey and Iran. We invite BA and MA students to send their application.
Flyer (PDF, 243KB)Stellenausschreibung
Dozentur Slavische Sprachwissenschaft 70%
Zum 01.08.2026 oder nach Vereinbarung ist am Institut für Slavische Sprachen und Literaturen (ISSL) der Universität Bern eine Dozentur (70%) für Slavische Sprachwissenschaft zu besetzen. Erfahren Sie mehr zu den Bewerbungsmodalitäten und zu den Anforderungen in der Stellenausschreibung.
Stellenausschreibung
(BAR#E5791#1000/949#2547*)
Doktoratsstelle 100%
Am Historischen Institut sind im Rahmen des SNF- Forschungsprojekts "The Forgotten Fates of Soviet Prisoners of War and Forced Labourers in Switzerland: Escape from Extreme Violence to Swiss Internment and Repatriation to the Soviet Union" zwei Doktoratsstelle (100%) zu besetzen. Das Projekt wird geleitet von Prof. Dr. Julia Richers und Dr. habil. Carmen Scheide.
Bewerbungsfrist: 1. März 2026
Weitere Informationen und Bewerbung über das Online-Stellenportal der Universität Bern.
Stellenausschreibung
(BAR#E5791#1000/949#2547*)
4 Studentische Hilfsassistenzen (30%)
Am Historischen Institut sind im Rahmen des SNF- Forschungsprojekts "The Forgotten Fates of Soviet Prisoners of War and Forced Labourers in Switzerland: Escape from Extreme Violence to Swiss Internment and Repatriation to the Soviet Union" vier Studentische Hilfsassistenzen (30%) zu besetzen.
Bewerbungsfrist: 12. April 2026
Weitere Informationen und Bewerbung über das Online-Stellenportal der Universität Bern.
Ungarisch I (digital) | Universität Basel
Online-Kurs Ungarisch I im HS25
Im Herbstsemester 2025 wird an der Universität Basel der Ungarisch-I-Sprachkurs angeboten. Der Ungarisch-I-Kurs richtet sich an Studierende ohne Vorkenntnisse. Mehr Informationen entnehmen Sie dem Lehrveranstaltungsverzeichnis der Universität Basel. Den Direktlink finden Sie unten.
150 Jahre Anna Tumarkin – erste Professorin und Wegbereiterin | 17. Februar 2025 | Universität Bern
"Was will das Weib?" - Studieren!
Während in Bern seit 1874 Frauen studieren konnten, debattierte man andernorts noch 20 Jahre später über die Frage "Was will das Weib? - Studieren oder Kinderkriegen?".
Die Universität Bern feiert am 17. Februar 2025 den 150. Geburtstag von Anna Tumarkin, der ersten Professorin in Bern und sogar ganz Europas. Anlässlich dieser Feierlichkeiten zur ersten Professorin Europas, Anna Tumarkin, ist beim Hauptgebäude der Universität Bern eine Ausstellung zu den Pionierinnen des Frauenstudiums zu sehen. Konzipiert und erarbeitet wurde die Ausstellung von Prof. Dr. Julia Richers und Dr. habil. Carmen Scheide, gemeinsam mit Studierenden der Geschichte und der Osteuropa-Studien Bern-Fribourg.
Ausstellung
Seit dem 17. Februar 2025 gibt es am Tumarkinweg eine Ausstellung zu Anna Tumarkin und das Frauenstudium. Konzept und Erarbeitung der Ausstellung Prof. Dr. Julia Richers und Dr. habil. Carmen Scheide mit den Studierenden der Geschichte und Osteuropa-Studien: Luka Bächler, Noëlle Billaud, Hanna Brem, Caroline Buck, Chiara Merhi, Franziska Michel, Lionel Plüss, Celina Schnyder, Julia Streit, Janka Szücs
Schweizerische Osteuropabibliothek
Öffnungszeiten
Die Schweizerische Osteuropabibliothek ist die grösste wissenschaftliche Spezialbibliothek zur Geschichte und Gegenwart Osteuropas. Sie ist öffentlich zugänglich und jeweils dienstags bis freitags von 9:00-17:00 Uhr geöffnet.
We stand with Ukraine.
Untenstehend finden Sie die Übersetzungen ins Englische, Ukrainische und Russische der Stellungnahme auf der Startseite. / Below you will find the English, Ukrainian and Russian translations of the statement on the home page.
English
The Swiss Academic Association of Russian and East European Studies strongly condemns Russia’s military assault on Ukraine and President Putin’s use of historical distortions and cynical lies to justify Russia’s attack on Ukrainian sovereignty. We call on the Swiss government to do everything in its power to stop this Russian aggression against its neighboring country. We stand with all the people of Ukraine and Russia who oppose this war.
Ukrainian
Швейцарське Академічне Товариство Східноєвропейських Студій рішуче засуджує військовий напад на Україну, викривлення історії президентом Путіним і його цинічну брехню, щоб виправдати атаку Росії на суверенітет України. Ми закликаємо уряд Швейцарії зробити все можливе, щоб зупинити російську агресію проти сусідньої країни. Ми солідарні з усіма мешканцями України та Росії, які виступають проти цієї війни.
Russian
Швейцарское Академическое Общество по Изучению Восточной Европы решительно осуждает военное нападение России на Украину, а также использование президентом Путиным искажения истории и циничной лжи для оправдания нападения России на суверенитет Украины. Мы призываем правительство Швейцарии принять всевозможные меры, чтобы остановить Российскую агрессию против соседней страны. Мы солидарны со всеми жителями Украины и России, которые выступают против этой войны.
